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Das Gesundheitsjahr 2019 
bewegt Bad Salzuflen

Thomas Helmer ist Markenbotschafter

 

Bad Sal­zu­flen (n­r). Viel Sport, ge­sunde Ernährung und eine Menge the­ra­peu­ti­scher An­wen­dun­gen prä­gen im Staats­bad Bad Sal­zu­flen das An­ge­bot und das ist be­kann­ter­maßen groß. Das eben noch ein we­nig wei­ter zu streu­en, hat sich Kurdi­rek­tor Ste­fan Krie­ger mit sei­nem Team auf die Fah­nen ge­schrie­ben. Mit dem Dop­pel­prä­di­kat Sole und Kneipp und drei pro­mi­nen­ten Bot­schaf­tern geht Bad Sal­zu­flen in sein ers­tes großes "­Ge­sund­heits­jahr" mit den drei The­menschwer­punk­ten "­Ge­sunde Ernährung", "Le­ben im Gleich­ge­wicht" so­wie "­Be­we­gung und Prä­ven­tion". Als Schirm­herr fun­giert Fuß­ball-Eu­ro­pa­meis­ter und Fern­seh­mo­de­ra­tor Tho­mas Hel­mer. Dem zur Seite ste­hen die Ham­bur­ger Tor­wart-Le­gende Uli Stein so­wie der be­kannte Syl­ter Ster­ne­koch Alex­an­dro Pa­pe. Ver­an­stal­tun­gen aus dem sport­li­chen und the­ra­peu­ti­schen An­ge­bot sol­len Ein­hei­mi­sche und Gäste 2019 zu mehr Ak­ti­vität und ei­ner be­wus­s­te­ren Le­bens­weise an­spor­nen. "­Mit dem Dop­pel­prä­di­kat Sole und Kneipp und dem zum großen Ju­biläum 200 Jahre Fürst­li­ches So­le­bad neu ge­stal­te­ten Frei­zeit- und Er­leb­nispark ha­ben wir 2018 ein dickes ge­sund­heits­tou­ris­ti­sches Aus­ru­fe­zei­chen ge­setzt. Als Ge­sund­heits­dienst­leis­ter und tou­ris­ti­scher Leis­tungs­an­bie­ter se­hen wir uns in der Pflicht, die­ses Prä­di­kat 2019 wei­ter zu stär­ken. Mit un­se­rem ers­ten of­fi­zi­el­len Staats­bad Sal­zu­flen Ge­sund­heits­jahr set­zen wir kon­se­quent un­se­ren Weg fort, ei­nes der führen­den Heilbä­der in Deutsch­land zu sein", sagt Ide­en­ge­ber Ste­fan Krie­ger, Ge­schäfts­füh­rer des Staats­ba­des. Dafür hat er mit sei­nem Team Ko­ope­ra­tio­nen mit Ver­ei­nen und Dienst­leis­tern ge­schmie­det: So legte zum Bei­spiel das Staats­bad Vi­tal­zen­trum in Zu­sam­men­ar­beit mit dem Golf- und Land­club Bad Sal­zu­flen ein um­fas­sen­des Golf-Vi­tal-Pro­gramm auf, das sich an Gol­fer aus der Re­gion und auch an Ur­laubs­gäste rich­tet, die Golf spie­le­no­der er­ler­nen wol­len. Der Golf­club stellt hier­für ein in­no­va­ti­ves Com­pu­ter-Vi­deo­sys­tem zur Ver­fü­gung, mit dem sich die Schwung­tech­nik und so­mit der Ab­schlag nach­hal­tig ver­bes­sern und op­ti­mie­ren lässt. Wird als Pro­blem­lö­sung zum Bei­spiel die Stär­kung der Rumpf­mus­ku­la­tur oder das ge­zielte Trai­ning wei­te­rer Mus­kel­grup­pen und Ge­lenke für mehr Be­weg­lich­keit und zur Ver­bes­se­rung des Golf­schwungs ana­ly­siert, er­stellt das Staats­bad Vi­tal­zen­trum einen in­di­vi­du­el­len Fahr­plan. Bot­schaf­ter für den The­menschwer­punkt "­Be­we­gung & Prä­ven­tion" wird der frühere Welt­klasse-Fuß­ball-Tor­wart Uli Stein, der eng mit dem Staats­bad Vi­tal­zen­trum so­wie dem Golf- und Land­club Bad Sal­zu­flen zu­sam­men­ar­bei­ten wird und sich seit 14 Jah­ren dem Golfs­port wid­met – mit sport­li­chem Ehr­geiz, aber auch je­der Menge Hu­mor. "­Bei ei­ner 8-Loch-Runde ist man 5 bis 6 Stun­den un­ter­wegs und wech­selt im­mer wie­der zwi­schen Kon­zen­tra­tion und Ent­span­nung. Außer­dem ist Golf, nach Stab­hoch­sprung, der Sport mit der schwie­rigs­ten Be­we­gungs­ab­fol­ge. Es ist schon fas­zi­nie­rend, dass man mal rich­tig gute Bälle schlägt und da­nach nur noch Gras trifft", schmun­zelt er. Darü­ber hin­aus ha­ben die The­ra­peu­ten des Vi­tal­zen­trums al­tes Wis­sen für das Ge­sund­heits­jahr mit mo­d­erns­ten The­ra­pie­for­men kom­bi­niert – her­aus­ge­kom­men ist ein wei­te­res, viel­fäl­ti­ges An­ge­bot zum Kraft tan­ken, aus­po­wern oder ent­span­nen. "Im ge­sam­ten Stadt­ge­biet kann man die Wir­kung der orts­ge­bun­de­nen Heil­mit­tel in Ver­bin­dung mit den Kneipp’­schen Ele­men­ten er­le­ben. Man sieht und riecht die Sole an den Gra­dier­wer­ken, schmeckt sie beim Trink­brun­nen­aus­schank oder fühlt Kneipps Lehre beim Gang ü­ber den Bar­fußpfa­d", ist Ste­fan Krie­ger ü­ber­zeugt. "­Mar­ken­bot­schaf­ter Ge­sund­heit" wird Tho­mas Hel­mer, des­sen fuß­bal­le­ri­sche Hei­mat Bad Sal­zu­flen ist. Hier hat er 19 Jahre lang die ers­ten Trai­nings und Spiele ab­sol­vier­t…"Und bin hier nie ü­ber die Kreis­liga ge­kom­men", sagt er la­chend. Für den ehe­ma­li­gen Bun­des­li­ga­spie­ler ist ein Le­ben im in­ne­ren und äuße­ren Gleich­ge­wicht von großer Be­deu­tung. "Ernährung und Sport spie­len in mei­ner Fa­mi­lie eine große Rol­le. Ich laufe täg­lich – nicht jog­gen, keine Ma­ra­thon­läu­fe"– und ein­mal pro Wo­che Fit­ness-Trai­ning. Die An­ge­bote des Staats­bads leis­ten eine wert­volle Hilfe zur Prä­ven­tion, ge­sun­den Ernährung und Be­we­gung. Sie bie­ten das kom­plette Rüst­zeug für das per­sön­li­che Wohl­er­ge­hen, das im Grunde je­der für sich in der Hand hat." Den The­menschwer­punkt "­Ge­sunde Ernährung"ü­ber­nimmt Alex­an­dro Pa­pe. Der Ster­ne­koch mit rhein­län­disch-sar­di­ni­schen Wur­zeln möchte vor al­lem Ge­richte kre­ie­ren und ser­vie­ren, die mit re­gio­na­len Pro­duk­ten her­ge­stellt wur­den. Einen hei­mi­schen Pilz­hof hat er hier­für ebenso be­reits fest im Vi­sier wie ver­schie­dene La­ven­del- und Erd­beer­fel­der. Pa­pe: "­Mit Pro­duk­ten aus dem Staats­bad für das Staats­bad ko­chen lau­tet mein Cre­do." Und das wird das Staats­bad mit ver­schie­de­nen Events rund um das Thema Koch­kunst in­iti­ie­ren. Ü­b­ri­gens glän­zen Tho­mas Hel­mer, Uli Stein und Alex­an­dro Pape im Pres­se­ter­min nicht als Ge­sund­heits­apo­stel, son­dern stel­len mit viel Hu­mor klar, dass Be­we­gung und ge­sunde Ernährung zwar ein wich­ti­ger Teil des Le­bens sein soll­ten, Cur­ry­wurst und Co. aber, in Maßen ge­nos­sen, ge­nauso da­zu­gehören wür­den.

vom 09.02.2019 | Ausgabe-Nr. 6B

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