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Werkstatt bietet 150 Arbeitsplätze

Der Lebenshilfe-Neubau am Detmolder Bahnhof ist jetzt feierlich eröffnet worden

(von links) Lebenshilfe-Geschäftsführer Bernd Conrad und seine Assistentin Stephanie Kleine, Detmolds Erster Beigeordneter Frank Hilker, Dirk Fernengel, Michael Mehltretter und Julia Rott vom Werkstattrat der Lebenshilfe, Lebenshilfe-Vorsitzende Cordula Holle, Vize-Landrat Kurt Kalkreuter, die Frauenbeauftragten der Lebenshilfe,
Monika Gronemeyer und Alexandra Specht sowie Architekt Christian Merwitz vor dem neuen Werkstatt-Gebäude.   Foto: Lebenshilfe Detmold

(von links) Le­bens­hilfe-Ge­schäfts­füh­rer Bernd Con­rad und seine As­sis­ten­tin Ste­pha­nie Klei­ne, Det­molds Ers­ter Bei­ge­ord­ne­ter Frank Hil­ker, Dirk Fer­nen­gel, Mi­chael Mehl­tret­ter und Ju­lia Rott vom Werk­stat­trat der Le­bens­hil­fe, Le­bens­hilfe-Vor­sit­zende Cor­dula Hol­le, Vize-Land­rat Kurt Kal­kreu­ter, die Frau­en­be­auf­trag­ten der Le­bens­hil­fe, ­Mo­nika Gro­ne­meyer und Alex­an­dra Specht so­wie Ar­chi­tekt Chris­tian Mer­witz vor dem neuen Werk­statt-Ge­bäu­de. Fo­to: Le­bens­hilfe Det­mold

Die Fest­red­ner der Eröff­nungs­feier be­ton­ten die zen­trale und ver­kehrs­güns­tige Lage der neuen Werk­statt, die von Ar­chi­tekt Chris­tian Mer­witz ge­plant wur­de: Sie er­mög­li­che es vie­len Mit­ar­bei­tern ih­ren Ar­beits­platz selbst­stän­dig zu er­rei­chen. Außer­dem stelle der in zwei Ab­schnit­ten er­rich­tete Neu­bau einen wei­te­ren ge­lun­ge­nen Schritt zur Neu­ge­stal­tung des Bahn­hofs­vier­tels dar. "­Die Le­bens­hilfe ist ein fes­ter Be­stand­teil im kom­mu­na­len Le­ben", be­tonte Det­molds Ers­ter Bei­ge­ord­ne­ter Frank Hil­ker, der den Bür­ger­meis­ter ver­trat. Le­bens­hilfe-Ge­schäfts­füh­rer Bernd Con­rad fand auch nach­denk­li­che Wor­te: Sei es an­ge­sichts der Bemühun­gen um In­klu­sion zeit­gemäß, eine Werk­statt-Eröff­nung zu fei­ern, frage er sich und schil­derte auch Ent­wick­lun­gen in an­de­ren Län­dern Eu­ro­pas. Eine Pa­tent­lö­sung und funk­tio­nie­rende Al­ter­na­tive habe bis­lang nie­mand ge­fun­den. In­so­fern halte er die Werkstät­ten für Men­schen mit Be­hin­de­rung für un­ver­zicht­bar, aber sie müss­ten sich an­de­rer­seits auch stän­dig wei­ter­ent­wi­ckeln, ap­pel­lierte Con­rad.

vom 13.07.2019 | Ausgabe-Nr. 28B

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