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Gutes Lemgoer Trinkwasser rund um den Wall

Das Projekt vierter Wasserspender auf dem Lemgoer Wall ist erfolgreich auf den Weg gebracht worden

 

Auch der Was­ser­an­schluss er­folgt ü­ber die Apo­the­ke. Selbst­ver­ständ­lich mit ei­ner se­pa­ra­ten Was­ser­uhr. Zu­sam­men mit den Was­ser­spen­dern in der Brei­ten Straße, am Um­welt­zen­trum und am Ju­gend­zen­trum ist Lemgo dann in je­der Him­mels­rich­tung mit ei­ner Trink­was­ser­ge­le­gen­heit ver­sorgt. "Wer ein­mal den gan­zen Wall ent­lang jog­gen will, braucht jetzt keine Was­ser­fla­sche mehr mit­zu­neh­men", scherzt Bür­ger­meis­ter Dr. Rei­ner Aus­ter­mann. Das für die neue Stelle aus­ge­wählte Mo­dell ähnelt von der Form her ei­nem üb­li­chen Was­ser­hahn und braucht we­der einen Strom-, noch einen Ka­nal­an­schluss, wes­halb die lau­fen­den Be­triebs­kos­ten ge­ring blei­ben wer­den, ein­zig die re­gel­mäßige War­tung und Rei­ni­gung ver­ur­sa­chen Kos­ten, sor­gen aber dafür, dass das Was­ser nicht län­ger als einen Tag im Rohr steht und sich so even­tu­ell Bak­te­rien ent­wi­ckeln könn­ten. Um den neuen Was­ser­spen­der rea­li­sie­ren zu kön­nen, musste auch das Ge­sund­heits­amt sein Ein­ver­ständ­nis ge­ben. "Schön, dass das Ge­sund­heits­amt grü­nes Licht ge­ge­ben hat", freut sich auch der Prä­si­dent des Ro­tary-Clubs Lemgo-Han­se, Vol­ker Stüer. Wann ge­nau der Was­ser­spen­der auf­ge­stellt wer­den kann, ist noch nicht ganz klar, denn erst ein­mal muss er be­stellt und ge­lie­fert wer­den. Dann al­ler­dings wird Lem­go, im wahrs­ten Sinne des Wor­tes, rundum mit Was­ser ver­sorgt sein.

vom 29.06.2019 | Ausgabe-Nr. 26B

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