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Zukunftworkshop Lemgo. Mit einem "Zukunftsworkshop" möchte die "Mensch zuerst"-Regionalgruppe Lippe am 1. September die Chancen und Möglichkeiten der politischen Beteiligung von Menschen mit Behinderungen vor Ort ausloten. Die Veranstaltung im Kastanienhaus ist Teil des landesweites Projekts "Mehr Partizipation wagen!". Nach einer Analyse der Situation in Lemgo werden im Rahmen des Workshops erste praktische Handlungsideen entwickelt, die in den nächsten Wochen und Monaten umsetzbar sind. "Dabei kommt es vor allem auf die Akteure selbst an", erklärt Britta Möwes, Referentin im Projekt "Mehr Partizipation wagen!". "Wir drücken niemandem etwas auf, denn jede Kommune hat ihre ganz eigenen Rahmenbedingungen." Gerade Lemgo biete aber gute Ausgangsbedingungen, um die politische Beteiligung von Menschen mit Behinderungen in Zukunft noch stärker zu fördern, wie beispielsweise am bereits existierenden "Runden Tisch Inklusion" deutlich werde. "Für uns ist das ein tolles Angebot, das wir gerne angenommen haben", freut sich auch Dr. Evelyn Tegeler von der Volkshochschule Detmold-Lemgo, die den Tag gemeinsam mit der "Mensch zuerst"-Gruppe vorbereitet.

vom 22.08.2018 | Ausgabe-Nr. 34A

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