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Für menschenwürdiges Leben

Henning Welslau will sich für soziale Gerechtigkeit einsetzen

 

Leo­polds­höhe (k­d). Der so­ge­nannte Schulz-Ef­fekt macht sich auch im SPD-Orts­ver­ein Ase­mis­sen/Bech­ter­dis­sen be­merk­bar. Bei der jüngs­ten Ver­samm­lung im "303" be­grüßten die Mit­glie­der ein­hel­lig, dass Mar­tin Schulz als Spit­zen­kan­di­dat bei der Bun­des­tags­wahl im Sep­tem­ber kan­di­die­ren wird. Aus die­sem Grund trat auch Mi­chael Kraut der Par­tei bei. Als ent­schie­de­ner Be­für­wor­ter von Schulz prä­sen­tierte sich auch der Kan­di­dat für den Wahl­kreis Lippe I, Hen­ning Wel­slau. Der Bad Sal­zu­fler bringt Er­fah­rung als Vor­sit­zen­der der SPD-Kreis­tags­frak­tion mit. Im Bun­des­tag will er sich für mehr so­ziale Ge­rech­tig­keit ein­set­zen. Un­ter an­de­rem macht er sich für eine Min­de­st­rente von 1.250 Euro stark, um "ein men­schen­wür­di­ges Le­ben nach der Be­rufs­tätig­keit" zu er­mög­li­chen. Wel­slau hält fer­ner Kor­rek­tu­ren der "A­genda 2010" für er­for­der­lich, um zum Bei­spiel Lohn­dum­ping zu ver­hin­dern. Auch sollte das Steu­er­recht so geän­dert wer­den, dass Steu­er­flucht nicht mehr mög­lich ist.

Als lang­jäh­rige Mit­glie­der wur­den Inge Berg­hoff, Uwe Fauck und Hans Kopp­mann ge­ehrt. Be­reits mit 16 trat Uwe Fauck vor 40 Jah­ren in die SPD ein und hat sich für Ju­gend­po­li­tik en­ga­giert. Eben­falls seit 40 Jah­ren ist Inge Berg­hoff ak­tiv. Sie gehörte dem Vor­stand des Orts­ver­eins und der Ar­beits­ge­mein­schaft so­zi­al­de­mo­kra­ti­scher Frauen an. Vor 50 Jah­ren trat Hans Kopp­mann der Par­tei bei. Er gehörte dem Vor­stand des Orts­ver­eins an und war Rats­mit­glied. Auch in der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr, im So­zi­al­ver­band Deutsch­land und im Hei­mat­ver­ein en­ga­giert er sich.

vom 25.02.2017 | Ausgabe-Nr. 8B

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