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Krankheitsfälle in Eben-Ezer

Die an Krätze erkrankten Jugendlichen wurden behandelt

Lem­go. Nach­dem am ver­gan­ge­nen Wo­chen­ende im Wohn­ver­bund für Kin­der und Ju­gend­li­che der Stif­tung Eben-Ezer vier Fälle von "S­ca­bies norve­gi­ca" (ge­mein­hin als Krätze be­kannt) auf­ge­tre­ten sind, ver­an­lasste die Stif­tung die nöti­gen Si­cher­heits­maß­nah­men.

Die vier be­trof­fe­nen Ju­gend­li­chen wur­den be­han­delt und be­fin­den sich in ih­ren Wohn­grup­pen. Zwei wei­tere Ver­dachts­fälle ha­ben sich nicht bestätigt. Um ei­ner Wei­ter­ver­brei­tung der Krank­heit vor­zu­beu­gen, be­gan­nen ges­tern Abend auch die Kon­takt­per­so­nen der Be­trof­fe­nen, so­wie ihre An­gehö­ri­gen die dreitä­gige vor­sorg­li­che Be­hand­lung mit spe­zi­el­ler Sal­be.

Aus Vor­sor­ge­grün­den ist das Snoe­ze­len­zen­trum bis ein­sch­ließ­lich Sonn­tag, 26. Ja­nu­ar, für Be­su­cher ge­schlos­sen. Die To­peh­len-Schule kann laut In­ge­lore Möl­ler, Pres­se­spre­che­rin der Stif­tung Eben-Ezer, vor­aus­sicht­lich am Mitt­wo­ch, 22. Ja­nu­ar, wie­der öff­nen.

vom 18.01.2014 | Ausgabe-Nr. 3B

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