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Lesung der Lyrikwerkstatt

Det­mold. Die Er­geb­nisse ei­ner krea­ti­ven Aus­ein­an­der­set­zung mit Ly­rik der un­mit­tel­ba­ren Ge­gen­wart sind im Haus Müns­ter­berg zu hören. Am Sonn­tag, 21. Ok­to­ber, 11 Uhr, fin­det eine Prä­sen­ta­tion von Ge­dich­ten im Li­te­ra­tur­büro Ost­west­fa­len Lippe als Ab­schluss ei­ner dreitä­gi­gen Ly­rik­werk­statt statt. Un­ter der Lei­tung des viel­fach aus­ge­zeich­ne­ten Ly­ri­kers Nor­bert Hum­melt ha­ben in­ter­es­sierte Nach­wuchs­au­to­ren und be­geis­terte Ly­ri­ker – mit Blick auf die Tra­di­tion so­wie den ak­tu­el­len Stand der Dicht­kunst – ei­gene Ge­dichte ver­fasst, be­reits im Vor­feld ent­stan­dene ly­ri­sche Texte vor­ge­tra­gen und zur Dis­kus­sion ge­stellt.

Die Le­sung mit aus­ge­wähl­ten Ge­dich­ten der Teil­neh­mer zeigt: Eine schlechte Zeit für Ly­rik gibt es nicht. Gute Ge­dichte kön­nen heute ebenso ent­ste­hen wie vor 50 oder 200 Jah­ren, ein­sam, form­be­wusst, mit sprach­li­chem Raf­fi­ne­ment und ge­gen jede ö­ko­no­mi­sche Ver­nunft. Der Ein­tritt zur Le­sung ist frei. Die kurz­fris­tige Teil­nahme an der Ly­rik­werk­statt ist mög­lich.

vom 17.10.2007 | Ausgabe-Nr. 42A

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